Ursula Müller – 25 Jahre aktive Sängerin
Name: Müller
Vorname: Ursula
Aktiv im Verein: 25 Jahre
Wie bin ich zum Verein gekommen:
Zum Sängerbund-Germania bin ich durch meine Tochter Susanne im Jahr 1981 gekommen. Sie war damals, u. a. auch durch die Tochter des heutigen Vorsitzenden, Christina, zum Kinderchor des Gesangvereins gestoßen und hat mir immer vorgeschwärmt, wie schön es da wäre und welch schöne Lieder sie im Kinderchor singen würden. Auch ihr Bruder, mein Sohn Carsten wurde durch sie für den Kinderchor geworben. Er hat aber später das Fußballspielen dem Singen vorgezogen. Mich aber hatte sie auch neugierig gemacht und ich bin dann in die Singstunde des gemischten Chores (damals gab es noch 2 Chöre, Männer und gemischt in der Germania) gegangen und habe schnell Spaß und Freude am Singen gefunden.
Was hat mich über all die Jahre im Verein gehalten:
Vor allen Dingen die Musik, die Geselligkeit sind für mich maßgebend, warum ich nach 25 Jahren – mit ganz wenigen Ausnahmen – immer noch sehr gerne in die Singstunde komme. Nicht zu vergessen sind dabei die tollen Zwiebelmärkte, die Weihnachtsfeiern mit der sehr bekannten und beliebten Tombola, die Weiberfastnachten, alles mit sehr viel Arbeit verbunden, aber auch mit noch mehr Spaß. Darüber hinaus war ich über 10 Jahre als Schriftführerin im Vorstand tätig und war auch Kassenprüferin. Dieses vielfältige Engagement verbindet doch sehr mit dem Verein.
Meine schönsten Erinnerungen an meine Vereinszugehörigkeit – ein besonderes Erlebnis:
Natürlich gibt es zahlreiche „besondere Erlebnisse“ in meiner Vereinszugehörigkeit, aber eines hat sich naturgemäß besonders eingeprägt. Das war anlässlich des Zwiebelmarktes 1992, also vor nunmehr 14 Jahren. Dort habe ich meinen heutigen Mann, Herbert, näher kennen gelernt. Wir kannten uns zwar vorher schon durch die jahrelange gemeinsame Vorstandsarbeit, aber so richtig halt noch nicht.
Herbert wollte mich nach Hause bringen und ich habe ihm gesagt: „Ich will aber noch nicht nach Hause!“
So ist es bei uns bis heute geblieben. Wir beide sind ja bekanntlich des Öfteren die Letzten, die den Heimweg antreten. Wir hoffen, dass dies noch lange so bleibt.
