Sängerbund-Germania
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1. Sitzung des Vorstandes nach der Neuwahl.

Die erste Sitzung nach der Neuwahl des Vorstandes des Sängerbund-Germania, in der Gaststätte „Labor“ am Kreuz, brachte gleich für alle Teilnehmer wieder ein umfangreiches Programm.
Zum einen galt es die Aufgabenbereiche innerhalb des Vorstandes neu zu definieren und zum anderen die ganz normale Vereinsverwaltung am laufen zu halten. Darüber hinaus stand die Festlegung einer gemeinsamen Sitzung mit dem Vorstand des Blasmusikvereins auf dem Programm.

 Eingangs berichtete der Vorsitzende, Günther Jacob, von der Konstituierung des neu gebildeten Jugendausschusses. Man könne, so Jacob, große Hoffnungen mit diesem jungen und sehr engagierten Team verbinden, war seine abschließende Feststellung.
Die Aufgabenbereiche innerhalb der Vorstandes wurden nach eingehender Diskussion wie folgt festgelegt. Vorsitzender und Stellvertreter, Günther Jacob und Rudolf Höhl, werden die allgemeine Verwaltung und die Repräsentation des Vereins wahrnehmen. Klaus Färber wird die Aufgabe des 1. Notenwartes wahrnehmen. Ihm wird von Johannes Veith als dem 2. Notenwart assistiert. Edgar Fahrenholz wird die Schriftführerin Christina Jacob-Veith unterstützen. Die gleiche unterstützende Aufgabe  übernahm Walter Matthäus für den Rechner Heinz Schmitz. Regina Tobisch und Birgit Merker werden sich speziell um den intensiven Kontakt zur Vereinsjugend bemühen. Karl Schupp und Walter Matthäus werden neben den sonstigen Aufgaben sich dem Vergnügungsausschuss widmen. Günther Jacob zeigte sich erfreut über die Bereitwilligkeit des gesamten Vorstandes Aufgaben zu übernehmen und diese auch eigenverantwortlich auszufüllen. Er appellierte allerdings auch an die Vorständler sich im Besuch der Chorproben ebenso hervorzutun. Es müsse eigentlich selbstverständlich sein, wenn man ein Amt an der Spitze eines Vereins übernimmt, dass man dann in der Arbeit des Vereins mit mehr als gutem Beispiel voran geht.
Eine breiten Raum in der Diskussion nahm ein Problem ein, das sich in jüngster Zeit mit dem Sängerkreis Darmstadt-Land ergeben habe. Hier informierte Günther Jacob den Vorstand umfassend und wörtlich über den bereits stattgefundenen Schriftverkehr mit diesem Gremium. Er betonte, dass nach seiner eigenen Meinung ein Verbleib des Sängerbund-Germania in diesem Gremium unter seiner Leitung nicht möglich sei. Er habe zwar in dieser Sitzung des Vorstandes keine Entscheidung gefordert, sondern nur ausschließlich informiert. Jedes Vorstandsmitglied sollte sich zuerst ein eigenes Bild von der Angelegenheit machen können. Er persönlich werde allerdings keine Veranstaltung dieses Sängerkreises unter der derzeitigen Leitung mehr besuchen, oder irgend eine Aufgabe in und für diese Organisation übernehmen.
Da eine Mitgliedschaft im hessischen Sängerbund die Mitgliedschaft in einem Sängerkreis bedingt, sei Mittelfristig die Überlegung den Sängerkreis zu wechseln und sich Darmstadt-Stadt anzuschließen nicht von der Hand zu weisen, zumal dies alleine schon Fahrtwege und damit verbundener Aufwand erheblich verkürzen und vereinfachen würde.
Mit der Feststellung, dass es zwar schade sei und auch ein wenig traurig mache, dass es auf solchen Verbandsebenen wohl kaum Anerkennung findet, wenn ein Verein das Klagen und Lamentieren einstellt und alle Schritte hin in eine gute und gedeihliche Zukunft lenkt, schloss Jacob diesen Diskussionsteil der Sitzung.
Schnell zum Zuge kam man in der Festlegung einer gemeinsamen Sitzung mit den Vorständlern des Blasmusikvereins. Nach dem erfolgreichen gemeinsamen Konzert am 31. März stand es eigentlich bereits fest, dass man auch in Zukunft solche gemeinsamen Projekte angehen werde. Geplant ist dies bereits für den Herbst 2008. Die Weichen dafür will man nun in einer gemeinsamen Sitzung am 30 Mai im Bürgerhaus „Zöllerhannes“ stellen.
 

 

Eine Reaktion zu “1. Sitzung des Vorstandes nach der Neuwahl.”

  1. fahrenholz,edgar

    Hallo Günther
    Ich bin auch deiner Meinung, das man sich nicht alles gefallen laßen muß. Aber ich möchte dich
    trotzdem bitten, nichts zu überstürzen. Wenn wir auf diesem Wege zwei Sänger verlieren,
    ist das ganze noch mal zu überdenken. Wie ich das so verstanden habe, können Werner und
    Erika Schupp dann nicht mehr bei uns im Verein bleiben. Das würde mir sehr leid tun. Egal wie
    es auch ist. Sie haben sich beide immer um das Wohl des Vereins gekümmert. Mein Rat.
    Laß es im Moment so wie es ist. Wir müßen mit dem Sängerkreis ja keine Freundschaft
    schließen. Wenn die uns nicht entgegen kommen, sollen sie uns in Ruhe lassen.
    Dieses ist meine Meinung und mein Rat. Laß uns nochmal darüber Reden. Edgar

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