Sängerbund-Germania
1881 Griesheim e.V.

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Steckbrief von Marion Höhl, der neuen Vorsitzenden der 1. G.C.G.

Meine Funktion innerhalb des Vedreins:

Zur 1. Griesheimer Carneval Gesellschaft bin ich eigentlich durch meine Eheschließung vor mehr als 25 Jahren mit Rudolf Höhl, dem heute noch amtierenden Sitzungspräsidenten gekommen. Er übt dieses Amt immerhin seit 1984 aus.

Angefangen habe ich in der “Nähstubb”, und da bin ich auch bis heute noch tätig. 1997 bin ich dann dem Weiberfastnachts-Organisationsteam beigetreten. Auch hier arbeite ich immer noch mit viel Spaß mit. 2002 habe ich den gesamten Kartenvorverkauf der G.C.G. übernehmen dürfen. Nun haben mir die Mitglieder im März diesen Jahres den Vorsitz angeboten, den ich zwar zögernd, aber dennoch gerne übernommen habe.

Zur Person:

marion-hoehl-01.JPG

Name:             Höhl, geb. Korb

Vorname:       Marion

Jahrgang:       1958

Wohnort:        Griesheim (seit meiner Geburt)

Beruf:               Managerin eines kleinen, erfolgreichen familienunternehmens.

Mitglied seit: 1986

Hobbies:          Viel Lesen, mein Garten, Fastnacht.

                            Mehr geht leider nicht. Die Fastnacht ist.

                            Entgegen mancher landläufigen Meinung,

                            ein Fulltime-Job.

Ich bin im Sängerbund-Germania und der 1. G. C. G. weil …..

… ich gerne unter netten Leuten bin und weil es mir unheimlich Spaß macht, mich zu engagieren.

… weil der Verein nicht nur Arbeit ist, sodern viel mehr bedeutet, wie z. B. zusammen mit Anderen guten Freuden etwas auf die Beine zu stellen, um sich anschließend über den Erfolg gemeinsam zu freuen.

… weil man die Erfahrung der Gemeinsamkeit, Freundschaft und gegenseitiger Achtung und Hilfe in dieser Vielfalt nur in einem Verein erleben kann.

…. weil man, bei allen Reibungspunkten, die es da gibt, nie verlernt immer wieder aufeinander zu zu gehen, um gemeinsam die Probleme anzupacken und zu lösen.

Dazu passt am besten ein Zitat von Wilhelm Humboldt:

“Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen,

die dem Leben seinen Wert geben.”

Wünsche:

Ich wünsche uns vor allen Dingen, dass wir es weiterhin schaffen moderne Vereinsstrukturen und Ideen umzusetzen. Hier wurde in den letzten Jahren schon einiges auf den Weg gebracht. ich hoffe und wünsche, dass noch viele junge Leute den Weg in die Germania und die 1. G.C.G. finden und wir “Alten” es verstehen, ihnen die Vereinsarbeit weiterhin schmackhaft zu machen.

Meine schönsten Erinnerungen an meine Vereinszugehörigkeit:

In meine 22 Jahren bei der 1. G.C.G. habe ich natürlich sehr viele schöne, lustige und auch aufregende Begebenheiten erlebt. Diese alle hier aufzuzählen würde jeglichen Rahmen sprengen. Eingentlich wollten Petra Kraft, unsere Rechnerin, und ich schon längst an den Memoiren der 1. G.C.G. arbeiten, aber uns fehlt im Moment schlicht und einfach die Zeit dazu.

Hier nur einige kleine Ausschnitte aus einer ereignisreichen Zeit:

In meinem 2. jahr wollte ich den Inhalt eines vollen Glasaschenbechers in einem Ofen entsorgen. Damals arbeitete die “Nähstubb” noch in der “Altstadt”. Leider habe ich etwas viel Schwung genommen und der Aschenbecher landete nebst Inhalt im Ofen. Alle Beteiligten lachen heute noch Tränen über dieses Vorkommnis.

Der 1. Auftritt unseres “Altfastnachters” Herbert Müller, nach etwas längerer Pause, als Büttenredner wurde angesagt. Er war nicht aufzufinden. Die Zwangspause wurde mit einem Schunkelwalzer überbrückt und ich machte mch auf die Suche nach dem Akteur. Ich fand Herbert in der Umkleide in langen Unterhosen vor. Er war völlig überrascht, dass er schon dran sein sollte.

Dudelsackspieler beim “Zöllerhannes”… Das Publikum war zurecht begeistert … aber wir in den Umkleideräumen, die wir uns dort aufhalten mussten, hatten “Mordgelüste”… wir mussten vor dem Auftritt der Dudelsäcke das Einspielen fast 2 Stunden lang ertragen.

Und so gäbe es noch vieles mehr, aber das soll erst einmal genügen. 

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